SO GEHT’S NICHT MEHR.
Es beginnt oft gar nicht laut.
Eher in kleinen Alltagsmomenten,
in denen du stiller bist als sonst.
Und ganz leise ist da dieses Gefühl:
„Irgendetwas stimmt hier nicht.“
Dann gehst du weiter durch deinen Tag.
Vieles läuft einfach so wie immer.
Und gleichzeitig spürst du etwas,
das du nicht mehr so leicht übergehen kannst.
Nicht als Krise.
Sondern als leises Wissen.
Vielleicht begegnen dir dabei nicht zuerst Antworten.
Sondern eher Sätze,
die dich schon lange begleiten.
„Vielleicht übertreibe ich gerade.“
„Da muss ich jetzt durch.“
„Ich bin ja selber schuld.“
Und dann gehst du einfach weiter durch deinen Tag.
Du machst wieder Überstunden.
Kümmerst dich um alle anderen.
Erledigst, was gerade ansteht.
Sagst nichts.
Hältst einfach weiter durch.
Bisher hat das doch immer funktioniert.
Irgendwo dazwischen
wird dieses Gefühl
„Irgendetwas stimmt hier nicht.“
immer leiser,
bis du es kaum noch wahrnimmst.
Vielleicht bemerkst du es erst später wieder.
Nicht mitten im Tun.
Sondern in einem stillen Moment.
Plötzlich spürst du dieses leise Ziehen in dir.
Manchmal nur einen Hauch von:
„Mir fehlt …“
Vielleicht in einer Nacht,
in der du kaum Ruhe findest.
Oder Tränen scheinbar ohne Grund kommen.
Du greifst wie gewohnt zum Handy.
Oder fängst einen Großputz an.
Machst einfach weiter.
Und schließlich ist es wieder weg.
Dieses leise Ziehen.
„Mir fehlt …“
Und irgendwann bemerkst du:
Es sind gar nicht immer dieselben Situationen.
Nicht einmal dieselben Menschen.
Und doch gibt es etwas darin,
das du kennst.
Etwas, das du in ähnlichen Momenten
immer wieder fühlst.
Vielleicht warst du schon oft an dieser Stelle
und hast bereits einiges verändert.
Hast dich belesen
oder sogar Seminare besucht.
Vielleicht hast du sogar angenommen:
„Da bin ich durch.“
„Das liegt hinter mir.“
Und dann gibt es diese Augenblicke,
in denen dein Körper schneller reagiert,
als du verstehen kannst, was gerade passiert.
Etwas zieht sich zusammen.
Du wirst unruhig.
Oder möchtest am liebsten einfach weg.
Du kennst es …
Dein Körper kennt es.
Vielleicht schon sehr lange.
Aus einer Zeit,
in der du noch nicht verstehen konntest …
Doch du bist heute nicht mehr dieselbe wie damals.
Vielleicht geht es im Moment nicht darum,
herauszufinden, warum du bist wie du bist.
Sondern darum, ehrlich zu unterscheiden,
was heute noch zu dir gehört.
Und was inzwischen nicht mehr stimmt.
Mein Name ist Gabriela
Schön, dass du da bist.
Die Art, wie ich heute Frauen begleite, ist über viele Jahre gewachsen.
Aus meinem eigenen Lebensweg und all den Erfahrungen, die dazugekommen sind.
Und wahrscheinlich würde ich heute nicht tun, was ich tue, hätte ich nicht selbst Zeiten erlebt, in denen es verdammt wehgetan hat.
Was ich erfahren habe
Es gab einen Ort in meinem Leben, an dem sich meine eigene Geschichte
über viele Jahre Schale für Schale öffnen konnte.
Hier durfte sich mein Schmerz entladen.
Ich war plötzlich nicht mehr allein damit.
Bei all dem gab es nie ein Drängen.
Stattdessen gab es Möglichkeiten und Einladungen, mir in meinem Tempo selbst zu begegnen.
Hätte ich dort ein „Du musst“ gespürt, wäre ich wahrscheinlich weg gewesen.
In dieser Zeit ist in mir die Gewissheit entstanden:
Es ist alles schon da
Ich begann Fähigkeiten in mir zu entdecken, als wären sie schon immer genau so angelegt gewesen.
Ich fand meine lange verschütteten Gefühle wieder und vor allem meine eigene innere Kraft.
Und genau das sehe ich heute auch in den Frauen, die ich begleite.
Sie haben alles schon dabei. Jede auf ihre ganz besondere Weise.
Und genau deshalb beginnt eine Begegnung für mich nicht mit der Frage:
“was fehlt…”
Sondern mit dem, was bereits da ist.
Meine eigene Geschichte war dabei ein wichtiger Teil.
So arbeite ich
Über die Jahre kamen Aus- und Weiterbildungen, intensive Selbsterfahrung und die Begleitung von Frauen in Einzel- und Gruppenarbeit hinzu.
Dazu gehören unter anderem körperorientierte Prozessarbeit, psychologische und systemische Ansätze sowie meine Erfahrungen in der Trauma-Therapie.
Vieles davon gehört heute ganz selbstverständlich zu meiner Arbeit.
Was davon in einer Begegnung wirklich gebraucht wird, zeigt sich auf dem Weg.
Ein Moment für
dich
Körperreise mit Klangschale
Manches kann sich schon verändern,
wenn wir beginnen,
uns selbst und unserer Wahrnehmung wieder zu glauben.
Und manches braucht ein Gegenüber.
Ob wir uns bei einem Menschen wirklich sicher fühlen, wissen wir nicht immer sofort.
Vertrauen braucht Zeit.
Es darf langsam entstehen.
Was hältst du davon, wenn wir uns erst einmal kennenlernen?
Hierfür nehme ich mir gern etwa 30 Minuten Zeit für dich.
Du kannst mitbringen, was dir wichtig ist und alle Fragen stellen, die du gerade hast.
Wir können telefonieren oder uns persönlich in meiner Praxis begegnen.
Unser erstes Gespräch ist kostenfrei.